← Zurück zur Übersicht

Am Küchentisch angefangen

Ich bin Gymnasiallehrerin für moderne Fremdsprachen in Bayern. Lomomé habe ich zuerst für meinen eigenen Sohn gebaut — am Küchentisch, weil kein Programm das konnte, was er brauchte.

Warum es Lomomé gibt

Für eine gute Note in Französisch oder Englisch braucht ein Kind mehr als Vokabeln. Es braucht Hören, Lesen und Schreiben — genau das, was in der Schulaufgabe zählt. Programme, die es dafür gab, waren reine Vokabeltrainer.

Also habe ich eines gebaut, das den ganzen Weg abdeckt: dieselben Aufgabenformen, dasselbe Niveau und dieselbe Bewertung wie im bayerischen Gymnasium — nach 30 Jahren Erfahrung damit, was Schülerinnen und Schüler wirklich brauchen.

Lomomé kommt nicht aus einer Firma, sondern aus einem Klassenzimmer. Das merkt man an jeder Rückmeldung.